zum Inhaltsbereich springen.

zur Hauptnavigation springen.

zum Standort springen.

Link zur Startseite vom Refreshpolitics.

Webseite nach Text durchsuchen

ihr Standort auf der Webseite

Sie befinden sich hier: Home. Europa. Warum EU?.

Bereich Infobox

Refresh Politics - NEWS

Bereich Infonavigation

Servicebereich

filmtipps  


 Folder PDF(Größe: 199.91 KB)

 GRW_Folder

 

Deine "Infobroschüre"

"Österreich" auf 60 Seiten

 zusammengefasst...

Mail an: info@refreshpolitics.at

Titel_Broschuere

Hauptbereich der Websiteinhalte

.

Dauerhafter Frieden in Europa

Nach den Schrecken und Gräuel des 2. Weltkrieges hat man sich dazu entschlossen, dauerhaft Frieden in Europa zu sichern. Doch wie sollen sich zwei Erzrivalen wie Deutschland und Frankreich plötzlich versöhnen und das zustande kommen, was in der Vergangenheit nie von Dauer gehalten hat? Die Antwort lautete: wirtschaftliche Zusammenarbeit und gegenseitige Abhängigkeit. Dieser Idee hatten sich auch Italien und die Beneluxstaaten angeschlossen, welche in der Folge die Gründungsmitglieder der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bildeten. Dieses Konzept hatte sich im Laufe der Zeit so gut bewährt, dass immer mehr Staaten dieser Gemeinschaft beigetreten sind und die Zusammenarbeit auf unterschiedlichste Bereiche ausgedehnt worden ist.

 

  • Vorurteile

    • Immer wieder wird behauptet, dass die EU das Recht hätte unser Wasser zu verkaufen, da Österreich ein Mitgliedsland ist und so auch die anderen Staaten ein Recht auf dieses Wasser hätten. In Wirklichkeit kann die EU nicht auf unser Wasser zugreifen, Übrigends auch nicht, wenn der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt.


    • Es besteht keine Bündnispflicht in der EU, die Mitgliedsländer können selber frei entscheiden, ob sie Teil einer Militärmission sein wollen. Im Vertrag von Lissabon ist jedoch geregelt, dass sich die Staaten im Fall von Terrorangriffen und Naturkatastrophen gegenseitig beistehen müssen.


    • Das die EU über unsere Pensionen in Zukunft entscheidet ist ganz einfach falsch. Die Mitgliedsländer haben der EU diesen Bereich nicht übertragen und daher ist die EU auch nicht zuständig - auch in zukünftig wird das österreichische Parlament über die heimischen Pensionen entscheiden!


    • Die Europäische Union beschäftigt rund 30.000 hochqualifizierte Verwaltungsfachleuchte, die in einem komplizierten Verfahren ermittelt werden und mindestens zwei Fremdsprachen perfekt beherrschen müssen. Die gesamte EU mit ihren 500 Millionen Einwohnern beschäftigt ungefähr genauso viel Beamte, wie die Stadt Wien.


    • Österreich hat beim Beitritt zur Europäischen Union den sogenannten "Neutralitätsvorbehalt" unterzeichnet. Dieser besagt, dass alle Beschlüsse des Ministerrats oder Europäischen Parlaments, die mit der österreichischen Neutralität nicht vereinbar sind, für uns schlichtweg nicht gelten - dasselbe gilt übrigens auch für Finnland. Also keine Angst, wenn wieder einmal ein Politiker das Ende unserer Neutralität prognostiziert. 


    • Der Klassiker. Die EU nutzt reichte Länder wie Österreich aus, um Unsummen in den Osten zu pumpen. Statistiken würden diesen Aussagen sogar Recht geben: Im Jahr 2007 hat Österreich um 560 Millionen mehr in die EU einbezahlt, als wir rausbekommen haben.

      Doch was die Zahlen nicht verraten: Mehr als zwei Drittel der österreichischen Exporte gehen in EU-Länder. Keine andere europäische Volkswirtschaft profitiert in dem Maß vom europäischen Binnenmarkt wie die österreichische. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund der 2004 vollzogenen Osterweiterung der Union.